Kraft-Wärme-Kopplung

Ein Blockheizkraftwerk erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Das bewährte Konzept der Kraft-Wärme-Kopplung steht für wirtschaftliche und ökologische Energieerzeugung, die unabhängiger von lokalen Energieversorgern macht.

Klein-Blockheizkraftwerke (BHKW) eignen sich aufgrund Ihrer kompakten Größe als effektive Ergänzung zur konventionellen Erzeugung von Strom im Großkraftwerk und Wärme im Heizkessel, auch für Ein- und Mehrfamilienhäusern deren Wärmebedarf mit einer KWK-Anlage ganzjährig gedeckt werden kann.

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Als serienreifes und vielfach erprobtes Energiesystem sind Blockheizkraftwerke für Bauherren und Hausbesitzer eine Energiealternative, die höchste Ansprüche an Wirtschaftlichkeit, innovative Technik und Umweltschutz erfüllt.

 

Der hohe Qualitätsstandard dieser Anlagen ist bereits in den einzelnen Komponenten und deren Zusammenspiel angelegt: Das Herzstück bildet ein speziell entwickelter Motor, der einen Generator antreibt.

 

Die beim Antrieb des Generators entstehende Wärme wird über Wärmetauscher dem Heizkreislauf und der Warmwasserbereitung zugeführt. Sie reicht in der Regel zur Deckung des Wärmebedarfs aus.

 

Förderung & Zuschüsse

Die Bundesregierung hat sich in ihrem Energiekonzept anspruchsvolle, energiepolitische Ziele gesetzt. Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) kann einen beträchtlichen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele leisten, deshalb werden KWK-Anlagen vom Staat durch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) gefördert.

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© Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V.

 

Links:
SenerTec Dachs HKA
Erneuerbare-Energien-Gesetz
Förderung von KWK-Anlagen

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